Deutscher Gewerkschaftsbund

Programm

Workshop Fair labour mobility

DGB

Kick-off-Meeting – 10. März 2014

Vertreterinnen und Vertreter der an dem Projekt beteiligten Organisationen trafen sich in Berlin, um die Planung des Projekts zu besprechen. Dabei wurde die Verabredung getroffen, dass zwei Workshops in Berlin stattfinden werden, an denen alle Beraterinnen und Berater der beteiligten Projekte teilnehmen werden. Außerdem wurde ein Abschlussworkshop für Anfang 2015 vereinbart, in dem die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit besprochen werden sollen.

1. Workshop – 13.–15. Mai 2014

Im ersten Workshop lag der Schwerpunkt auf der Vermittlung der Situation mobiler Beschäftigter aus Bulgarien, Rumänien und Slowenien in Deutschland. Dabei wurden gewerkschaftliche Strategien zur Unterstützung dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer diskutiert. Als Ausganspunkt diente die Unterstützung polnischer Beschäftigter in den Niederlanden durch die Gewerkschaft FNV Bondgenoten, die von einem holländischen Kollegen als ein Beispiel guter Praxis vorgestellt wurde. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bildeten Arbeitsgruppen, um Informationsmaterialen für mobile Beschäftigte in sechs Sprachen zu entwickeln.

2. Workshop – 10. bis 12. September 2014

Ein Schwerpunkt des zweiten inhaltlichen Workshops war der Austausch darüber, wie die Beratungsarbeit in den Kontaktstellen angelaufen ist. Außerdem wurde das Problem diskutiert, wie der Generalunternehmerhaftung in der konkreten Unterstützungsarbeit Geltung verschafft werden kann. Die inzwischen vorliegenden Informationsmaterialien in einzelnen Arbeitsgruppen wurden diskutiert und überarbeitet.

3. Workshop - 25. bis 27. Februar 2015

Zum abschließenden Workshop trafen alle Projektteilnehmer und einige BeraterInnen von Faire Mobilität in Sofia zusammen. Rückblickend auf den gesamten Projektzeitraum wurden die Aktivitäten und Erfolge resümiert und die Zusammenarbeit ausgewertet. Die Teilnehmenden ermittelten Bedarfe und sammelten Ideen für weitere Formen der Zusammenarbeit, aus denen bereits ein erstes Konzept für die zukünftige gemeinsame Arbeit entwickelt werden konnte.